CBM trauert um Moja Brennan
Bensheim [ENA] Die Christoffel-Blindenmission (CBM) trauert um die irische Sängerin Moya Brennan. Die Mitbegründerin der Band Clannad verstarb am 13. April 2026 im Alter von 73 Jahren. Mit ihr verliert die CBM eine langjährige Unterstützerin, die sich mit großer persönlicher Überzeugung für Menschen mit Behinderungen in den ärmsten Regionen der Welt eingesetzt hat. Moya Brennan ,eine Vertreterin der keltischen Musik.
Mit Clannad feierte sie internationale Erfolge, etwa mit „Theme from Harry’s Game“, und prägte einen Sound, der traditionelle Klänge mit moderner Musik verband. Auch als Solokünstlerin blieb sie ihrem Stil treu und erreichte weltweit ein Publikum, das ihre besondere Stimme schätzte. Engagement über die Bühne hinaus Neben ihrer musikalischen Karriere setzte sich Moya Brennan über viele Jahre für die Christoffel- Blindenmission ein. Als Botschafterin machte sie auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen aufmerksam und unterstützte die Arbeit der CBM durch Auftritte, Interviews und Spendenaktionen.
Die irische Sängerin Moya Brennan besuchte 2004 erstmals ein CBM-gefördertes Projekt für behinderte Kinder in Ruanda. Diese Begegnung prägte ihr Engagement nachhaltig. Tief berührt von dem Sachverstand und der Fürsorge, nutzte sie ihre Bekanntheit dafür, dass behinderte Kinder eine Chance bekommen. Prominente Unterstützerinnen und Unterstützer wie Moya Brennan tragen dazu bei, die Arbeit der CBM sichtbar zu machen. Sie schaffen eine Verbindung zwischen den Projekten vor Ort und den Menschen in Deutschland – und helfen so, konkrete Unterstützung möglich zu machen, damit noch mehr Betroffene wirkungsvolle Hilfe erhalten.
Wie der Vorstand von CBM berichtet verliere die Musikwelt mit ihrem Tod eine außergewöhnliche Künstlerin. Für die CBM wird sie immer als Persönlichkeit in Erinnerung bleiben, eine Frau, die ihre Stimme für Musik und Menschen in schwierigen Lebenssituationen eingesetzt hat. CBM zählt zu den internationalen Organisationen für inklusive Entwicklungszusammenarbeit und das seit 120 Jahren.




















































